Rezension: Love Letters to the Dead

img_7099Titel: Love Letters to the dead

Autor: Ava Dellaira

Verlag: Randomhouse

Jahr: 2015

Seiten: 416

ISBN-Nummer: 978-3-570-16314-6

Zum Hören der Rezi aufs Bild klicken!

 

„Sobald mein Schatten von seinem verschluckt wird, ist alles ausgeblendet, woran ich mich nicht erinnern möchte, und ich kann mich in dem verlieren, was schön ist.“

Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …

(Klappentext, Quelle: Randomhouse Homepage)

Kurzfazit:

Hat mich stark an „Perks of being a wallflower“ erinnert und überzeugt ebenfalls mit sanfter Ehrlichkeit und einer Menge Melancholie.

Hier könnt ihr meine Rezi hören!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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